Lahme Einbauteile

Lahme Einbauteile

Einbauteile sind für jeden Pool erforderlich, sie sorgen für einen reibungslosen Zu- und Abfluss des Wassers sowie für einen geregelten Filtrationsablauf. Das Schwimmbadzubehör und die Technik für die Pools müssen  den individuellen Erfordernissen angepasst sein, d.h. die Anforderungen unterscheiden sich schon dadurch, ob der Pool im Garten oder im Haus ist. Pools im Außenbereich sind vor allem durch die Witterung stärkeren Belastungen ausgesetzt und die eingesetzten Einbauteile entsprechend ebenfalls.

Viele Poolbesitzer setzen dafür Einbauteile aus Kunststoff ein, da sie die preisgünstigste Lösung sind. In diesem Fall muss natürlich dann auch mit einem schnelleren Austausch gerechnet werden, da durch das eingesetzte Chlor, die Sonneneinstrahlung und Frost der Kunststoff brüchig wird und die gewünschte Funktion damit beeinträchtigt ist.

Lahme Einbauteile aus Rotguss oder Bronze

Einbauteile aus Rotguss oder Bronze bieten viele Vorteile: Sie sind bruchsicher, sehr stabil und garantieren eine lange Lebensdauer. Sie verrotten nicht und sind wirtschaftlich betrachtet eine langfristig rentable Anschaffung.

In privaten Schwimmbädern werden vorrangig Einbauteile aus Rotguss eingesetzt,

wobei die im Becken sichtbaren Teile häufig aus Edelstahl V4A gefertigt sind. Rotguss ist eine Legierung aus Kupfer, Zinn und Zink und zeichnet sich durch hohe Formstabilität aus. Dadurch sind die Flanschflächen immer maßgerecht. Einbauteile aus Rotguss können sowohl in Beton- als auch in Folienbecken eingebaut werden. Einbauteile aus Guss-Bronze sind eine reine Kupfer-Zinn-Legierung finden ihren Einsatz hauptsächlich in Meerwasser- und Solebädern, da sie absolut korrosionsbeständig sind. Sie sind auch empfehlenswert, wenn der Poolbesitzer beabsichtigt, die Poolwasserdesinfektion mittels Salzelektrolyse zu betreiben.

Zu beachten ist beim Einbau, dass sämtliche metallische Einbauteile gemäß DIN/VDE an einem Potentialausgleich (Potentialringleitung) angeschlossen werden müssen.