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Chemoform Poolwasserpflege

Wenn das Poolwasser nicht richtig gepflegt wird, können die Badefreuden im wahrsten Sinne des Wortes getrübt werden. Das Poolwasser wird täglich den unterschiedlichsten Belastungen ausgesetzt. Umwelteinflüsse wie Luftverschmutzungen wie Blätter, Gras, saurer Regen oder Pollenflug sind nur einige Faktoren, die die Wasserqualität stark beeinträchtigen. Auch wir, die Badenden tragen durch Haare, Schweiß, Kosmetika und Bakterien zur zusätzlichen Verschlechterung der Wasserqualität bei. Sowohl im Interesse der Gesundheit, für eine ungetrübte Badefreude aber auch unter dem Aspekt der Werterhaltung einer Anlage sollte das Poolwasser richtig aufbereitet und gepflegt werden. Die Poolwasserpflege (Wasseraufbereitung) im privaten Badebereich besteht im Wesentlichen aus den Verfahrensschritten Filtration, Desinfektion, pH-Regulierung und Frischwasserzugabe.

Filtration: Dem Schwimmbadfilter kommt in der Wasseraufbereitung (Poolwasserpflege) eine zentrale Rolle zu. Je besser er arbeitet, umso weniger unerwünschte Stoffe befinden sich im Poolwasser – und umso geringer ist der Verbrauch an Wasserdesinfektionsmitteln. Was der Filter zurückhält, muss aber auch schnellstmöglich den Pool-Wasserkreislauf verlassen. Einmal pro Woche muss man den Filter rückspülen, sonst verbackt und verkeimt das Filtermaterial zusehends und der Verbrauch an Wasserpflegemitteln steigt enorm an. Ein positiver Nebeneffekt der Rückspülung ist, dass Frischwasser dem Becken zugeführt wird.

Desinfektion: Die Poolwasser-Desinfektion dient in erster Line der raschen Abtötung aller in das Poolwasser gelangten Erreger von übertragbaren Krankheiten, so dass für den Badenden kein Infektionsrisiko besteht. Da vorzugsweise oxidierend wirkende Desinfektionsmittel, z.B. Chlor, Aktivsauerstoff und Ozon eingesetzt werden, kommt es gleichzeitig zu einem Abbau der wasserlöslichen organischen Verschmutzungsstoffe (Speichel, Schweiß, Harnstoffe, Kosmetika etc.), die sich wegen ihrer Wasserlöslichkeit der Filterung und Flockung entziehen.

pH- Regulierung: Die Grundlage aller Poolwasserpflegemaßnahmen ist ein idealer pH-Wert im Bereich 7,0 bis 7,4. Der Chlorwert steht in Abhängigkeit des pH-Wertes. D.h., wenn der ph-Wert außerhalb des Idealwertes liegt, funktionieren die weiteren Schritte der Wasseraufbereitung nicht richtig.Eine regelmäßige Kontrolle und - falls erforderlich - Korrektur mit pH Minus oder pH Plus ist also kein Luxus sondern die Basis für ein gesundes Poolwasser.

Frischwasserzugabe: Während der laufenden Saison sollte dem Poolwasser regelmäßig ein wöchentlicher Frischwasserzusatz von 3 – 5 % zugegeben werden. Das geschied am besten, indem die Rückspülung so lange durchgeführt wird, bis der Wasserstand um 3 – 5 % abgesunken ist. Anschließend wird mit Frischwasser aufgefüllt. Die permanente Überprüfung und Korrektur der Wasserwerte sorgt für eine konstant gute Wasserqualität